FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Solar & Wärmepumpen

Antwort: Ja, absolut! Gerade bei der energetischen Sanierung von Altbauten lässt sich durch eine Solaranlage der teure Strombezug aus dem Netz massiv senken. Als Spezialisten für Altbausanierung und denkmalschutzgerechte Gebäude prüfen wir vorab die Statik Ihres Dachs und passen das System optisch wie technisch perfekt an die historische Substanz an.

Antwort: Für Sie bedeutet das: maximaler Komfort und kein Organisationsstress. Wir kümmern uns um die gesamte Kette. Das beinhaltet die initiale Beratung, die detaillierte technische Planung, den Gerüstbau, die Dachmontage, die komplette Elektroinstallation im Haus sowie die Anmeldung und den finalen Anschluss an das öffentliche Stromnetz. Sie haben für das gesamte Projekt nur einen einzigen, festen Ansprechpartner vor Ort.

Antwort: Hauseigentümer können ihren Strombezug aus dem öffentlichen Netz durch die Kombination von modernen PV-Modulen und einem intelligenten Batteriespeicher um bis zu 50 % bis 70 % reduzieren. Sie verbrauchen den tagsüber produzierten Sonnenstrom einfach abends und nachts selbst, statt ihn teuer einzukaufen.

Antworte: Beide Systeme funktionieren unabhängig voneinander hervorragend. Die absolute Königsdisziplin ist jedoch die Kombination: Eine Wärmepumpe benötigt Strom, um Wärme zu erzeugen. Wenn dieser Strom umweltfreundlich und kostenlos von Ihrem eigenen Dach kommt, heizen Sie Ihr Eigenheim oder Mietshaus nahezu CO₂-neutral und schützen sich perfekt vor zukünftigen Energiepreisschocks.

Antwort: Es gibt attraktive staatliche Zuschüsse und zinsgünstige Kredite der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sowohl für die Errichtung von Solaranlagen mit Speichern als auch für den Einbau hocheffizienter Wärmepumpen. Da der Dschungel an Förderanträgen oft kompliziert ist, übernehmen wir die komplette Prüfung und Antragstellung im Rahmen unseres Rundum-Services für Sie.

Antwort: Das ist ein weit verbreiteter Mythos. Moderne Wärmepumpen benötigen nicht zwingend eine Fußbodenheizung. Durch hochentwickelte Technologie können sie auch mit klassischen Heizkörpern (sogenannten Niedertemperatur-Heizkörpern) im Altbau hocheffizient betrieben werden. Wir analysieren Ihr bestehendes Heizsystem im Vorfeld genau, um die optimale Lösung zu finden.

Antwort: Auch bei bewölktem Himmel oder im Winter produzieren Photovoltaikanlagen Strom, da sie auf das diffuse Tageslicht reagieren (wenn auch mit geringerer Leistung). Der integrierte Stromspeicher gleicht Tagesschwankungen aus. Reicht die eigene Energie einmal nicht aus, wechselt das System vollautomatisch und unbemerkt auf den normalen Netzstrom.

Antwort: Die reine Montage auf dem Dach und die Elektroinstallation im Haus dauern in der Regel nur wenige Tage. Da wir die Gerüststellung und alle Gewerke selbst koordinieren, gibt es bei uns keine langen Wartezeiten zwischen den Arbeitsschritten. Der anschließende offizielle Netzanschluss hängt dann nur noch von den Bearbeitungszeiten des regionalen Netzbetreibers ab.

Antwort: Beide Systeme gelten als extrem langlebig und wartungsarm, da kaum bewegliche Teile verbaut sind. Die PV-Module reinigen sich durch Regen und Schnee meist von selbst. Wir empfehlen lediglich eine regelmäßige, kurze Überprüfung der Elektronik und der Wärmepumpe, um dauerhaft die maximale Effizienz Ihrer Anlage zu garantieren.

Antwort: Ja. Ein persönliches Erstgespräch sowie eine erste Einschätzung und ein unverbindliches Angebot für Ihr Vorhaben im regionalen Umkreis sind für Sie vollkommen kostenfrei. Uns ist wichtig, dass Sie eine ehrliche und transparente Entscheidungsgrundlage für Ihr Zuhause haben.